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Architektur Projekte
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Sanierung und Umnutzung eines historischen Kellers Reichenau 2009
Ein historischer Keller (über 400 Jahre alt) wurde saniert und zum „Showroom“ für einen Profisportler umgebaut.
Hierfür wurde das historische Sichtmauerwerk gesäubert und ausgebessert. Die feuchten Wände wurden mittels günstiger Hüllflächentemperierung getrocknet. Diese beheizen nun den Raum mittels Strahlenwärme.
Das historische Eichengebälk wurde gesäubert und in kleinen Teilen ergänzt und in den Zwischenräumen mit einer Fermacelldecke versehen. Der Boden wurde mit Eichendielen belegt.
Nach der Bestandsaufnahme wurde ein Konzept entworfen, wie Sportausrüstung und Siegertrophäen, sowie Übungsmöglichkeiten, Lounge und Arbeitsplatz in einem Raum vereint werden können.
Die hierfür eingestellten Objekte heben sich bewusst modern von der historischen Bausubstanz ab. Hier werden pure Materialien wie Eichenholz, Glas und geölter Stahl verwendet.
Das Lichtkonzept, das mit Kunstlicht, Tageslicht und dem Einsatz von Spiegeln arbeitet, setzt die Sportobjekte in Szene und unterstützt die Zonierung des Großraumes.
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Denkmalgerechte Sanierung
vorher
nachher
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Sanierung eines Wohnhauses 2007 mit neuem Anbau im Grünen 2008
Begleitung bei Kauf, Planung und Durchführung von Sanierung und Umbau des Altbaus, sowie des Neubaus.
Für eine 6-Köpfige Familie sollte der Bestand umgebaut werden, so dass diese erst einmal einziehen konnte. Im Folgejahr wurde der bereits im Inneren sanierte Altbau erweitert. Dabei wurde darauf geachtet, dass bei größtmöglicher Ausnutzung der Grundstückfläche, möglichst viel Grün erhalten bleibt, während durch die Schaffung von lichtdurchflutetem neuem Wohnraum möglichst viele Durchblicke ins Grün geschaffen werden sollten.
Das Dach im Bestand wurde nach unserer Planung durch den Eigentümer größtenteils selbst saniert, wobei ein neues Bad mit Lichttunnel eingebaut wurde. Freiraum gewinnt das Dachgeschoss durch die großzügige Dachterrasse auf dem Neubau, die mit Nadelbäumen dicht umwachsen und sichtgeschützt ist.
Der unzureichend belichtete Bestandsflur wurde durch den Neubau hindurch erweitert. An dessen Ende befindet sich nun eine zweiflügelige Fenstertür, die Durchblick nach draußen ebenso wie Austritt auf einen kleinen Balkon gewährt. Gleichzeitig wurde durch die Baumaßnahme der vormals dunkle Flur optisch erweitert und gut belichtet.
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Sanierung und Anbau
vor Umbau
Nordansicht
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Umbau Bauernhaus in Gengenbach 1998
2007 Einbau einer Großküche u. Investitionskostenplanung
2008-2009 Brand- und Schallschutzmaßnahmen
2010 Projektiert: Blockheizkraftwerk
Umbau eines Kinzigtäler Bauernhauses in Gengenbach-Bergach.
Die Baumaßnahme beinhaltete eine Unterteilung des bestehenden Komplexes zu getrennt
bewirtschaftbaren Funktionseinheiten inkl. An- und Ausbauten für Schulungen.
Als öffentliches Bauwerk waren besondere brandschutztechnische Vorschriften umzusetzen.
Für die Bauherrin -
eine Non-Profit-Organisation - war die Partizipation ihrer Mitglieder
und die ökologische Bauweise bei Einhaltung des knappen Budgets wichtig.
Dem wurde durch die Einbeziehung der Mitglieder der Organisation beim Entscheidungsprozeß und bei
einer Korksammelaktion für die Dämmung im Dach und in Teilen der Außenhaut Rechnung getragen.
Das Projekt wurde beim Umweltpreis der Erzdiözese Freiburg ausgezeichnet.
In 2007 wurde eine neue Großküche inkl. Lichtkonzeption geplant und eingebaut. Auch wurden diverse Schlafräume saniert und das Holzfachwerk dabei freigelegt.
Feist Architektur hat auch große Teile des lebenzyklusorientierten Immobilienmanagements inklusive der Investitionskostenplanung für den gesamten Hauskomplex (ca. 120 Räume) bis zum Jahr 2035 übernommen. Als Grundlage hierfür wurde ein detailliertes Raumbuch erstellt.
In 2008 wurden verschiedene Maßnahmen zur Energieeinsparung und zur Verbesserung des Brand- und des Schallschutzes durchgeführt. So wurden neue Fenster und Dachflächenfenster eingebaut und die Heiznischen ausgemauert. Holzverschalungen aus den 60gern wurden von Wänden und Decken entfernt und mit Fermacell verkleidet. In der Kapelle wurden die Bodenbeläge entfernt und schallentkoppelt neu verlegt. Teilweise wurden durchgehende Holzkonstruktionen getrennt und auf neuen massiven Schallwänden aufgelagert. Massive Buchenholztüren ersetzen die defekten Röhrenspantüren.
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Schulungszentrum Gengenbach
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Planung des Umbaus eines Mehrfamilienhaus Konstanz-Dettingen 2006/2007
Ein in die Jahre gekommenes 70ger Jahre Mehrfamilienhaus in Dettingen sollte saniert und wärmetechnisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Gleichzeitig wurde für eine größere und anspruchsvoller ausgestaltete Wohnfläche der Umbau des Erd-, des Unter und des Dachgeschosses (die OG-Wohnung war noch vermietet und sollte daher unangetastet bleiben) geplant.
Hierbei wurde durch Hinzufügen von neuen Elementen (Tiefhof mit Schiebeelementen für Belichtung und Freiraumbezug des ausgebauten Souterrains, Terrasse mit Schiebeelementen für Sicht u. Sonnenschutz im EG – neuer Wintergarten, lichtbringende Gauben im DG, Fahrradabstellfläche mit Hervorhebung des zuvor schlecht erkennbaren Eingangsbereiches) und durch einen besonnenen Eingriff in die Substanz der Bestand aufgewertet.
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Mehrfamilienhaus Dettingen
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Umbau eines Schwesternwohnheimes zu Studentenappartements 2006
In Konstanz wurde durch uns ein katholisches Schwesternwohnheim mit Kapelle, Refektorium und Schwesternzimmern zu studentischen Appartements mit Gemeinschaftsküche u. Waschraum umgebaut. Auch mussten weitere Räumlichkeiten für eine im Haus befindliche Versicherung geschaffen werden.
In die Substanz teilweise aus den 80ern teilweise aus den 50ern wurde nur wenig eingegriffen. Dem geringen Budget wurde mit wenig aufwändigen Lösungen Rechnung getragen.
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Studentenappartments
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Doppelhaushälfte, im Himmelreich II in Allensbach 2006
In einem typischen Neubaugebiet wurde unter größtmöglicher Ausnutzung der engen Vorgaben aus dem Bebauungsplan wertvolle Wohnfläche mit wunderschönem Blick auf den See geschaffen.
Schallschutz und Energieeinsparung durch erneuerbare Energien (hier Pellets) waren Themen, die es zu meistern galt.
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Neubau DHH Allensbach
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Stadtvilla, Konstanz-Paradies 2005
Abriss eines Einfamilienhauses in gewachsenem Wohngebiet für die Erschaffung eines großen atypischen Doppelhauses mit zuschaltbarer Einliegerwohnung.
Für die Bauherrschaft wurden trotz umgebender Nachbarbebauung lichtdurchflutete, großzügige Räumlichkeiten mit hohem Standart in gesunder Bauweise geschaffen.
Das dampfdiffusionsoffene Ziegelmauerwerk in Niedrigenergiestandart ermöglicht ohne zusätzliche Wärmedämmung oder Lüftungsanlage ein angenehmes Raumklima.
Tagsüber gelangt durch die großzügige Verglasung viel Wärme in das Haus. Diese wird durch die massiven Bauteile gespeichert und nachts wieder abgeben. Die Feuchtigkeit gelangt durch das Mauerwerk, sowie durch die Lärchenholzfenster nach draußen – Schimmel wird vermieden.
Durch die Möglichkeit, die Räume zum Kernbereich des Hauses hin großzügig zu öffnen, kann mit dem Kaminofen im Wohnbereich das gesamte Haus beheizt werden (Im Winter 2006/2007 wurde nur an 10 Tagen die Fußbodenheizung benötigt).
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Stadtvilla Konstanz
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Sanierung eines Wohnhauses der Jahrhundertwende in Konstanz, Paradies 2004
Planung des Umbaus eines vierstöckigen Wohnhauses unter
Berücksichtigung der besonderen Gegebenheiten des denkmalgeschützten Straßenzugs.
Konzeption modernen Wohnens in alten Mauern.
Für den Bauherren - einen Bauträger -
war die Schaffung von zusätzlicher und hochwertiger Wohnfläche ein Hauptziel.
Dies gelang durch eine Dachaufstockung, welche sich ins denkmalgeschütze Umfeld einpaßt,
durch eine effizientere Nutzung der vorhandenen Substanz
und den Anbau von Balkonen und einer Terasse.
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Jugendstilhaus Konstanz
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Jugendstil-Schloss 2003
Beratung bei der Sanierung eines denkmalgeschützten Jugendstilschlosses bei Göttingen.
Dämmkonzept für Mauerwerk, Dach, Fachwerk, Fenster und Türen unter Erhaltung der historischen Bausubstanz.
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World of Living in Rheinau-Linx 2001
Für den größten deutschen Fertighaus-Hersteller wurde
in Zusammenarbeit mit der Bellprat Associates AG, Winthertur und ca. 30 weiteren Firmen und Ingenieuren
ein Ausstellungszentrum
(2.500qm Ausstellungsfläche) geplant, in dem die Bauherren einerseits innerhalb
kürzester Zeit die gesamte Ausstattung, vom Dachziegel bis zur Badewanne für
Ihre Häuser aussuchen sollen.
Andererseits sollen mit dem Zentrum durch Emotionalisierung des Wohnens und Infotainment
neue Interessenten gewonnen werden.
Zusätzlich zur architektonischen Planung und Ausführung der Ausstellungsflächen und des Wegeleitsystems wurde
die Corporate Identity und das Corporate Design überarbeitet und das "Story Telling" des Infotainment Parks entwickelt
(Einsatz von Aromadispensern, Ton und Beleuchtung zur multimedialen Präsentation der Geschichte des Wohnens).
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Infotainement Park Wohnen
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Motor Show in Tokio 1999
Planung des Messestandes von Opel auf der Motorshow in Tokio
in Zusammenarbeit mit der Bellprat Associates AG, Schweiz.
Entwickelt wurde für Opel das Messeauftreten rund um die Welt.
Unter dem Motto "The Road to the Future" wurde
neben der Architektur des Messestandes
eigens für Japan ein artifizieller illuminierter Bambus entwickelt (Wave Blades),
der eine Verbindung des neuen technoiden Japans mit dem Traditionellen symbolisieren sollte.
Architektur und Beleuchtung bilden neben der Kommunikation die Basis für eine gelungene Messepräsentation.
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Opel Messestand Tokio
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Ideenwettbewerb Wohnen 2000+
Zusammen mit Heidrun Obert (heute bei den Architekten Allmann, Sattler, Wappner in München) wurde am Beispiel
der neuen Modellsiedlung "Freiburg Rieselfeld" der Wohnbogen weiterentwickelt.
Themen wie Flexibilität von Wohnungen, Wohnen und Arbeiten in einem Haus, Wohnungsdurchmischung
Bodenversiegelung, alternative Parkmöglichkeiten, und elementiertes, vorgefertigtes Bauen gingen
in diesen Entwurf ein.
Unter 120 Einreichungen wurde mit diesem innovativen Konzept der zweite Preis gewonnen.
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Wohnbogen in Freiburg
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Bauernhaus Singen-Bohlingen 2003
Sanierung und Instandsetzung eines Bauernhauses von 1850 in Singen-Bohlingen.
Das Bauernhaus hat eine Nutzfläche von 210qm + Scheune.
Ziel: Schaffung eines antiallergenen Wohlfühlklimas unter Verwendung baubiologischer Materialien.
Einsatz einer Strahlungsheizung (Wandheizung in Verbindung mit der Nutzbarmachung der Speichermasse
des Mauerwerks und unter Ergänzung des bestehenden Kachelofens) als Alternative zu klassischen Heiz- und Dämmsystemen.
Sanierung ausgetretener Treppenstufen und Fußböden, Sichtbarmachung des Fachwerks nach innen, biologische Bekämpfung
des Hausbockkäfers (Holzwurm), neue atmende Holzfenster.
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Bauernhaus
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